Förderalternativen

Ihr Projekt ist nicht über das CERV-Programm förderfähig? Nicht verzagen: Im Folgenden finden Sie eine Liste mit möglichen nationalen oder europäischen Fördermittelgebern (ohne Anspruch auf Vollständigkeit).

  • EU-Programme

    Erasmus+ JUGEND

    Der ERASMUS+-Programmteil Jugend gibt jungen Menschen zwischen 13 und 30 Jahren die Möglichkeit, aktive europäische Bürgerschaft zu erproben und konkrete Erfahrungen durch eigenes Engagement auf europäischer sowie auf nationaler und lokaler Ebene zu sammeln. Gefördert werden mittels 2 Leitaktionen transnationale Jugendbegegnungen, Jugendpartizipationsprojekte zur Stärkung, Förderung und Unterstützung der Beteiligung junger Menschen an der Zivilgesellschaft und am demokratischen Leben in Europa, die professionelle Weiterentwicklung von Fachkräften der Jugendarbeit sowie die Vernetzung von Akteuren in der Jugendarbeit (Kooperationspartnerschaften). Auch Projekte mit Ländern außerhalb der EU können gefördert werden. Die deutsche Ansprechpartnerin für das EU-Programm Erasmus+ Jugend ist die Nationale Agentur JUGEND für Europa mit Sitz in Bonn.

    Zur Website

    Das Europäische Solidaritätskorps

    Das Europäische Solidaritätskorps ist ein Programm der Europäischen Union, das jungen Menschen die Möglichkeit gibt, an Freiwilligenprojekten oder Beschäftigungsprojekten in ihrem eigenen Land oder im Ausland teilzunehmen. Nach einer einfachen Registrierung können die Teilnehmer/-innen für verschiedenste Projekte ausgewählt werden oder sie können selbst eigene Solidaritätsprojekte auf die Beine stellen. Die Solidaritätsprojekte können zwischen zwei und zwölf Monaten dauern und müssen von einer Gruppe von mindestens fünf Mitgliedern initiert werden. Zudem können sich junge Menschen mit geringeren Chanden in Freiwilligenteams aus zenh bis 40 Teilnehmenden zusammenschließen und zwischen 2 Wochen und 2 Monaten gemeinsam an einem gemeinnützigen Projekt arbeiten.

    Zur Website

    Erasmus+ Erwachsenenbildung

    Das EU-Programm Erasmus+ Erwachsenenbildung fördert u.a. Lernmobilitätsaktivitäten sowie Partnerschaften im Bereich der Erwachsenenbildung. Zu ersteren gehören organisierte Lehr- oder Lernaufenthalte im europäischen Ausland von erwachsenen Lernenden oder von Personal im Bereich der Erwachsenenbildung. Die Lernaktivität kann in Form eines Praktikums, einer Lehre, einer Jugendbegegnung, einer Freiwilligentätigkeit, einer Lehrtätigkeit oder einer Aktivität zur beruflichen Fortbildung erfolgen und auch vorbereitende Maßnahmen, wie etwa Unterricht in der Sprache des  Aufnahmelandes, sowie Entsende-, Aufnahme- und Nachbereitungsaktivitäten beinhalten. Die Aktivitäten werden von Einrichtungen der Erwachsenenbildung organisiert, die sich entweder akkreditieren oder über sogenannte Kurzzeitprojekte das Programm niederschwellig kennenlernen können.

    Über Partnerschaften können öffentliche oder private Einrichtungen, die im weitesten Sinne in der Erwachsenenbildung tätig sind, transnationale Projekte umsetzen. Kooperationspartnerschaften bestehen aus mindestens drei Einrichtungen aus drei Programmländern und dienen dem Austausch oder der Unterstützung von Innovationen. Kleinere Partnerschaften umfassen mindestens zwei Einrichtungen aus zwei Programmländern und erleichtern kleinen, neuen und weniger erfahrenen Organisationen sowie benachteiligten Zielgruppen den Zugang zum Programm Erasmus.

    Zur Website
  • Bundesprogramme

    Aktion Mensch!

    Die Aktion Mensch unterstützt soziale Projekte aus allen Lebensbereichen, die sich für Menschen mit Behinderung, Kinder und Jugendliche oder Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten einsetzen. Damit möchte sie Inklusion in unserer Gesellschaft voranbringen, also das selbstverständliche Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Gefördert werden Projekte wie z.B. ein inklusives Sommerfest, eine Krabbelgruppe mit Kindern mit und ohne Behinderung oder ein barrierefreier Umbau von Sportplätzen. Mit verschiedenen Online-Angeboten bietet außerdem »Aktion Mensch« Möglichkeiten zur Information, Hilfestellungen und Austausch an.

    Zur Website

    AusbildungWeltweit

    Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ermöglicht seit 2017 internationale Lernaufenthalte während der Berufsausbildung. AusbildungWeltweit fördert sowohl Aufenthalte von Auszubildenden, als auch von Ausbilderinnen und Ausbildern.

    Zur Website

    Deutsche Stiftung für Ehrenamt und Engagement

    Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) hat im Juli 2020 ihre Arbeit in Neustrelitz aufgenommen. Die öffentlich-rechtliche Stiftung ist ein gemeinsames Vorhaben des Bundesfamilienministeriums, des Bundesinnenministeriums und des Bundeslandwirtschaftsministeriums und eine bundesweit tätige Anlaufstelle zur Förderung ehrenamtlichen Engagements.

    Die Stiftung bietet derzeit folgende Förderprogramme an:

    • Mikroförderprogramm Ehrenamt gewinnen. Engagement binden. Zivilgesellschaft stärken.: Hier werden ehrenamtlich getragene Organisationen in strukturschwachen und ländlichen Regionen dabei unterstützt, Nachwuchs für Engagement zu gewinnen.
    • Programm Engagiertes Land: Unterstützt werden damit bis zu 20 Engagement-Netzwerke in ländlichen und strukturschwachen Räumen.
    • Programm ZukunftsMUT: Gefördert werden sollen vor allem ehrenamtlich getragene Projekte, die sich für die Unterstützung von jungen Menschen und Familien einsetzen und helfen, die Folgen der Corona-Pandemie abzumildern.
    • Programm 100xDigital: Deutschlandweit werden 100 gemeinnützige Organisationen aus unterschiedlichen Engagement-Feldern beim digitalen Wandel unterstützt.
    • Programm Bildungsturbo: Dieses Programm ermöglicht den geförderten Organisationen, ihre Fortbildungsprogramme im Bereich Engagement und Ehrenamt qualitativ maßgeblich weiterzuentwickeln sowie durch die Kooperation untereinander und mit der DSEE neue, bislang nicht berücksichtigte Zielgruppen zu erschließen und das Angebot so zu verstetigen.
    Zur Website
  • Landesprogramme

    Mikroprojektefonds der Partnerschafts-Konzeption Baden-Württemberg & Frankreich

    Mit dem Mikroprojektefonds der Partnerschafts-Konzeption Baden-Württemberg & Frankreich möchte das Land die vielfältigen Begegnungen und Austausche in der baden-württembergisch-französischen Zusammenarbeit stärken. Der Mikroprojektefonds richtet sich insbesondere an kleinere Initiativen und setzt deshalb bereits bei einem Zuschuss von 500 Euro an. Eine Unterstützung des Mikroprojektefonds können Initiativen aller Lebensbereiche beantragen, die einen Bezug zu den zahlreichen Aktionsfeldern der Partnerschafts-Konzeption aufweisen wie beispielsweise Sprache, Kultur, Umwelt oder Wissenschaft. Gefördert werden nicht nur direkte Begegnungen, sondern auch der digitale Austausch und andere innovative mediale Formate.

    Zur Website

    »Gut beraten!« - Baden-Württemberg

    Mit dem Programm »Gut Beraten!« fördert das Land Baden-Württemberg zivilgesellschaftliche Initiativen und ihre Ansätze, gesellschaftliche Themen vor Ort mit Maßnahmen der Bürgerbeteiligung zu bearbeiten. Themenschwerpunkte der Förderung sind »Ländlicher Raum«, »Integration« und »Quartiersentwicklung«. Bewerben können sich zivilgesellschaftliche Initiativen mit und ohne eingetragene Rechtsform in Baden-Württemberg (z.B. Bürgergruppen, Arbeitskreise, Bürgerinitiativen, Vereine, Migrantenselbstorganisationen).

    Zur Website

    »Walter-Hallstein-Programm« im Baden-Württemberg-STIPENDIUM

    Das Walter-Hallstein-Programm im Baden-Württemberg-STIPENDIUM unterstützt Städte, Gemeinden und andere öffentliche Einrichtungen aus Baden-Württemberg bei der Umsetzung gemeinsamer Projekte mit Verwaltungen im europäischen Ausland. Ziel dieser Projekte ist der konkrete Wissensaustausch in wichtigen Zukunftsfeldern, z.B. nachhaltige Mobilität, E-Government, demographischer Wandel oder Nahversorgung im ländlichen Raum. Die internationale Vernetzung soll den europäischen Gedanken und die innereuropäische Zusammenarbeit auf Verwaltungsebene stärken. Veranstaltungen und Projekte haben eine Mindestlaufzeit von einem und maximal zwei Jahren, Auslandsaufenthalte von Verwaltungsfachpersonal zwischen zwei und elf Monaten können gefördert werden.

    Zur Website

    »Europa bei uns zuhause« - Nordrhein-Westfalen

    Mit dem Wettbewerb »Europa bei uns zuhause« prämiert die Landesregierung NRW Projekte der europäischen Städtepartnerschaftsarbeit sowie der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit Partnern in den Niederlanden und Belgien. Für innovative, vernetzende, beispielgebende, nachhaltige und öffentlichkeitswirksame Projekte / Veranstaltungen können sich Kommunen und zivilgesellschaftliche Akteure aus Nordrhein-Westfalen um eine Kostenerstattung von bis zu 5.000 Euro pro Projekt bewerben. Die Bewerbungsrunde 2021 ist beendet, die Sieger:innen des Wettbewerbs 2021 stehen seit dem 30. Juli 2021 fest: Erfolgreich waren 38 Kommunen und zivilgesellschaftliche Akteur:innen aus NRW. Die ausgewählten Projekte werden vom 1. August 2021 bis 31. Juli 2022 durchgeführt.

    Zur Website

    Auslandsprojekte NRW

    Partnerschaften bauen Brücken zwischen Menschen. Die Staatskanzlei des Landes NRW unterstützt daher in NRW ansässige Nichtregierungsorganisationen bei Projekten, die in Kooperation mit lokalen Partnerorganisationen in Entwicklungsländern durchgeführt werden und der Bevölkerung vor Ort direkt zu Gute kommen mit bis zu 8.000 Euro (Erstantragstellende) bzw. max. 15.000 Euro. Inhaltlich sollen sich die Projekte an den Sustainable Development Goals (SDGs) und an „Entwicklungspolitischen Schwerpunkten des Landes Nordrhein-Westfalen“ orientieren. Zudem gibt es regionale Schwerpunkte: Projekte in Partner- und Hauptkooperationsländern von NRW, wie z.B. Nordmazedonien, Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Serbien, werden bevorzugt berücksichtigt. Antragsberechtigt sind alle in Nordrhein-Westfalen ansässigen entwicklungspolitischen Nichtregierungsorganisationen, Eine-Welt-Initiativen, Vereine, Migrantenselbstorganisationen oder kirchliche Gruppen, die eine Partnerorganisation in einem Entwicklungsland haben und gemeinsame Projekte planen. Der Antrag ist über eine Online-Förderprojektsoftware zu stellen. Für die Einreichung eines Antrages, werden zwei Fristen gesetzt: Die erste Frist endet mit dem 31. Dezember des Vorjahres, die Zweite am 31. Mai des jeweiligen Jahres.

    Zur Website

    EpIB – Entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit in NRW

    Entwicklungspolitische Bildungsarbeit bedeutet, komplexe globale Zusammenhänge, die außerhalb der eigenen Erfahrungswelt liegen, so anschaulich aufzubereiten, dass sie begreifbar und zu eigenen Erfahrungen werden. Hierzu leisten Nichtregierungsorganisationen einen wesentlichen Beitrag, indem sie zum Beispiel Aktionstage, Eine Welt Wochen, Kampagnen, Ausstellungen und Diskussionsrunden organisieren. Die Entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit (EpIB NRW) unterstützt diese Arbeit von in Nordrhein-Westfalen ansässigen Eine-Welt-Gruppen mit finanzieller Förderung von bis zu 5.000 Euro pro Projekt. Auch deutschlandweit agierende Gruppen mit Sitz in NRW können Förderung beantragen, wenn das Projekt in NRW und auf NRW beschränkt durchgeführt wird. Der Förderantrag sollte spätestens sechs Wochen vor Beginn des Projektes eingereicht werden.
     

    Zur Website

    Konkreter Friedensdienst NRW

    Der Konkrete Friedensdient NRW ermöglicht Freiwilligen selbst organisierte Arbeitseinsätze in weltweiten Entwicklungsprojekten. In der Regel dauern die Einsätze zwischen 25 Tagen und zwölf Wochen. Im Mittelpunkt einer solchen Projektmitarbeit steht die gleichberechtigte Kooperation mit Organisationen in Schwellen- und Entwicklungsländern sowie die Stärkung des sozialen Bewusstseins der Teilnehmenden. Das Programm Konkreter Friedensdienst richtet sich an engagierte Menschen zwischen 18 und 25 Jahren, mit Wohnsitz in NRW, die sich als Einzelpersonen oder in Gruppen von bis zu 10 Personen bewerben können. Arbeitslose, junge Berufstätige und Auszubildende können bis zum 27. Lebensjahr zugelassen werden.
     

    Zur Website
  • Fördermöglichkeiten für bilaterale Kooperationen

    Deutsch-Französischer Bürgerfonds

    Der Deutsch-Französische Bürgerfonds fördert zivilgesellschaftliche Begegnungen und Engagement für die deutsch-französische Freundschaft. Dazu gehören Projekte, die Austausch zwischen Bürger/innen aus Deutschland und Frankreich anregen, erneuern oder vertiefen, Demokratie in Deutschland und Frankreich stärken und europäische Verständigung und Vielfalt fördern. Der Bürgerfonds wird zunächst durch das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) verwaltet und zu gleichen Teilen von Deutschland und Frankreich finanziert. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) stellt dafür 1,2 Millionen Euro bereit.
    Förderberechtigt sind: gemeinnützige Vereine, (Städte-) Partnerschaftsvereine, Gebietskörperschaften (Städte, Gemeinden, Landkreise), wissenschaftliche Institute, Bildungs- und Ausbildungszentren, Sozialunternehmen gGmbHs, Stiftungen, Bürgerinitiativen und informelle Gruppen. Förderanträge können das ganze Jahr über online gestellt werden (nur für Förderkategorie 4 gibt es feste Fristen).
    Anträge können in vier Förderkategorien gestellt werden, die den finanziellen Umfang der Projekte abbilden:

    • Förderkategorie 1: bis 5.000
    • Förderkategorie 2: 5.001 € – 10.000 €
    • Förderkategorie 3: 10.001 € – 50.000 €
    • Förderkategorie 4: über 50.000 €

    Innerhalb der Förderkategorien müssen elf Förderkriterien berücksichtigt werden. Je höher die Förderkategorie, desto stärker fallen die Förderkriterien ins Gewicht. Dazu gehören u.a. Bürgernähe/Zugänglichkeit, interkulturelles Lernen und Geschlechtergerechtigkeit.
    Unterstützung für alle, die eine deutsch-französische Idee umsetzen möchten, geben 14 regionale Berater/innen , die den Antragstellern mit Rat und Tat zur Seite stehen. 

    Zur Website

    Deutsch-Französisches Jugendwerk (DFJW)

    Das ganze Jahr über startet das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) verschiedene Ausschreibungen. Dazu gehören sowohl jährlich stattfindende als auch zeitlich begrenzte Programme. In diesem Rahmen werden deutsch-französische und teilweise auch trilaterale Begegnungen und Projekte gefördert.

    Zur Website
  • Sonstige Förderalternativen

    EU-Förderleitfaden Ruhr - Überblick über 34 Förderprogramme

    Der EU-Förderleitfaden Ruhr richtet sich an Kommunen der Metropole Ruhr, die sich einen Überblick über die EU-Förderperiode 2014 -2020 und die damit verbundenen Möglichkeiten verschaffen wollen. Er beschreibt 34 ausgewählte Förderprogramme, die eine besondere Relevanz für die Kommunen in der Metropole Ruhr haben.

    Zur Website
  • Förderratgeber

    Stipendium der START-Stiftung für Jugendliche mit Migrationserfahrung

    Das Stipendium der START-Stiftung fördert herausragende Jugendliche mit Migrationserfahrung, die künftig als couragierte Gestalterinnen und Gestalter einen aktiven Beitrag zur Stärkung unserer offenen Gesellschaft und lebendigen Demokratie leisten. Pro Schuljahr können 1.000 € für Bücher, Schulmaterialien, Workshops, Internetgebühren und weitere Bildungsausgaben gefördert werden. Eine Bewerbung für das START-Stipendienprogramm ist immer im Frühjahr, vom 1. Februar bis 16. März eines jeweiligen Jahres, möglich.

    Zur Website

    Handbuch: EU-Finanzierungsmöglichkeiten 2021-2027

    Das Handbuch zu den EU-Finanzierungsmöglichkeiten 2021-2027 gibt einen Überblick über die wichtigsten Finanzierungsinstrumente (Förderprogramme) der Europäischen Union. Jedes Instrument wird auf zwei bis drei Seiten porträtiert und vorgestellt. Auf diesen Übersichtsseiten werden allgemeine Informationen wie die Struktur des Finanzierungsinstruments, die thematischen Prioritäten oder die förderfähigen Antragsteller:innen dargestellt. Der zweite Abschnitt informiert u.a. über das Gesamtbudget der Instrumente und gibt budgetspezifische Hinweise für Antragsteller:innen. Anschließend werden instrumentenspezifische Tipps für Antragsteller:innen und Erfahrungen aus dem Förderzeitraum 2014-2020 geteilt. Zusätzlich enthält das Handbuch einen Abschnitt über allgemeine DOs und DON'Ts, um einen reibungslosen Antragsprozess zu gewährleisten.

    Damit bietet das Handbuch Informationen aus erster Hand u.a. über die neue EU-Förderperiode sowie einen ersten Einblick und guten Ausgangspunkt für Organisationen, die sich um europäische Fördermittel bewerben möchten.

    Das Handbuch kann als PDF-Datei heruntergeladen werden. Alternativ kann man auch online nach Förderprogrammen recherchieren. Da das Handbuch regelmäßig aktualisiert wird, bietet es sich an, die folgende Seite von Zeit zu Zeit zu besuchen.

    Zur Website