Zielsetzung

Unterstützung, Weiterentwicklung und Umsetzung umfassender Richtlinien zum Schutz und zur Förderung der Rechte des Kindes

Förderkriterien

Nationale und lokale Behörden, Organisationen der Zivilgesellschaft, einschließlich internationaler und nichtstaatlicher Organisationen und Hochschulen, deren Arbeit im Bereich der Rechte des Kindes relevant ist, können Anträge einreichen. Um förderfähig zu sein, müssen Zuschussanträge alle folgenden Kriterien erfüllen:

a) Antragsteller und Partner müssen öffentliche Einrichtungen oder private Organisationen sein, die ordnungsgemäß in einem der am Programm teilnehmenden Länder niedergelassen sind, oder eine internationale Organisation. Organisationen, die gewinnorientiert sind, müssen Anträge in Partnerschaft mit öffentlichen Einrichtungen oder privaten gemeinnützigen Organisationen stellen.

f) das Projekt kann entweder national oder transnational sein

g) an dem Antrag müssen mindestens zwei Organisationen beteiligt sein (Antragsteller und Partner)

h) Der beantragte EU-Zuschuss darf 75 000 EUR nicht unterschreiten

Förderprioritäten

Diese Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen wird zur Reaktion auf die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie beitragen, indem Wege zur Einbeziehung und Einbettung der Rechte des Kindes in die Reaktion auf diese und andere Notfallsituationen gefördert werden.

Geförderte Aktivitäten

Die Aktivitäten umfassen:

  • Bewertung der Lehren aus der COVID-19-Situation im Zusammenhang mit ihren Auswirkungen auf die Kinderrechte, Bereitstellung von Empfehlungen für die Einbeziehung der Rechte des Kindes und deren Berücksichtigung in Notsituationen auf nationaler und / oder lokaler Ebene
  • Einrichtung, Stärkung und Bewertung von Protokollen und Kooperationsmechanismen zwischen den zuständigen Behörden und Diensten auf lokaler und nationaler Ebene sowie Unterstützung der von der COVID-19-Situation am stärksten betroffenen Kinder
  • Aufbau von Kapazitäten lokaler und nationaler Behörden und Sensibilisierung für die Rechte und Bedürfnisse von Kindern

Erwartete Resultate

  1. Vertiefte Kenntnisse über die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf Kinder sowie über die Maßnahmen der öffentlichen Ordnung und die Lehren für die Zukunft
  2. Erstellung von Protokollen, die das Mainstreaming und die Wahrung der Kinderrechte gewährleisten und Kinder in zukünftigen Notsituationen unterstützen
  3. Umsetzung der Empfehlungen der bevorstehenden EU-Strategie zu den Rechten des Kindes
  4. Stärkung der regionalen Zusammenarbeit innerhalb der Zivilgesellschaft.

Zeitplan

Antragsbeginn

20. April 2021

Antragsfrist

07. September 2021
17:00 Uhr (CET)
Noch 5 Wochen

Evaluation

VonSeptember 2021
BisJanuar 2022

Ergebnisse der Evaluation

VonJanuar 2022
BisFebruar 2022

Vertrags­unterzeichnung

VonMärz 2022
BisMai 2022

Quelle

Die Originalfassung dieses Aufrufes finden Sie auf der Internetseite der Europäischen Union.

Zum Aufruf

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